Maria al-Qibtiyya: Unterschied zwischen den Versionen

Aus islam-pedia.de
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Sahabi |Name= Maria al-Qibtiyya |image= |caption= |birth= ? |birthplace= Ägypten |death= 634 n. Chr. |deathplace= Medina |tribe= |conversion= |status...“)
 
Zeile 14: Zeile 14:
 
|father= Samon
 
|father= Samon
 
|children= Sohn Ibrahim mit dem Propheten Muhammed
 
|children= Sohn Ibrahim mit dem Propheten Muhammed
 +
|}}
  
 
''Maria al-Qibtiyya'' war Koptin und kam als Geschenk des Königs al-Muqauqas zum Propheten Muhammed. Er heiratete sie, doch Maria wohnte nicht mit den anderen Frauen Muhammeds in einem Haus, sondern allein bei dem Prophetengefährten ''Haritha ibn an-Nu'man''.
 
''Maria al-Qibtiyya'' war Koptin und kam als Geschenk des Königs al-Muqauqas zum Propheten Muhammed. Er heiratete sie, doch Maria wohnte nicht mit den anderen Frauen Muhammeds in einem Haus, sondern allein bei dem Prophetengefährten ''Haritha ibn an-Nu'man''.

Version vom 10. Mai 2009, 14:18 Uhr

Maria al-Qibtiyya
Geburtsdatum?
GeburtsortÄgypten
Todesdatum634 n. Chr.
TodesortMedina
EhemannMuhammed
VaterSamon
KinderSohn Ibrahim mit dem Propheten Muhammed


Maria al-Qibtiyya war Koptin und kam als Geschenk des Königs al-Muqauqas zum Propheten Muhammed. Er heiratete sie, doch Maria wohnte nicht mit den anderen Frauen Muhammeds in einem Haus, sondern allein bei dem Prophetengefährten Haritha ibn an-Nu'man.


Besonderheiten von Maria al-Qibtiyya

Sie wurde als einzige Ehefrau Muhammeds nicht Mutter der Gläubigen genannt. Der Grund dafür ist noch nicht genau untersucht worden. Außer Khadidscha bint Khuwailid ist Maria die Einzige, aus deren Ehe mit dem Propheten ein Kind hervorging. Ibrahim lebte allerdings nicht länger als ein Jahr.


Der Tod Marias

Maria al-Qibtiyya starb im Jahr 637 n. Chr.. Der zweite Khalif Umar ibn al-Khattab betete über ihrem Grab auf dem Friedhof al-Baqi.


Quellen

  • El-Zayat, Farouk (1996): Die Frauen des Propheten: Mütter der Gläubigen, herausgegeben von der Muslim Studenten Vereinigung in Deutschland e. V. ISBN 3-932399-01-3